SOKO Köln

17 neue Folgen ab 9. Januar 2007, dienstags 18.00 Uhr

90-Minuten-Special "Tod einer Polizistin"
Freitag, 26. Januar 2007, 21.15 Uhr

Stab und Besetzung

Teamgeist als Erfolgsmodell
Vorwort von Wolfgang Witt

Sendetermine und Folgentitel

Die Inhalte der einzelnen Folgen

Biografien

Bildhinweis


Ab 9. Januar 2007

SOKO Köln

17 neue Folgen, dienstags 18.00 Uhr
90-Minuten-Special, Freitag, 26. Januar 2007, 21.15 Uhr

Buch:                     Mathias Aicher, Jörg Alberts, Christoph

        Benkelmann, Ines Eschmann, Michael Illner, Johannes Lierfeld, Jeanet Pfitzer, Sven Poser, Neithardt Riedel, Helmut Schweiker, Peter Studhalter, Katja Töner, Christoph Willumeit, Christoph Wortberg

Regie:                    Michael Schneider, Axel Barth, Daniel Helfer, Sascha Thiel, Werner Siebert

Kamera:                 Andreas Zickgraf, Frank Sthamer, Matthias

        Papenmeier, Simon Schmejkal, Hajo Schumerus, Sabine Mayr, Thomas von

        Kreisler

Musik:                    Stephen Keusch

Schnitt:                  Jörg Groschel, Nico Montano-Goertz, Darius Simaifar

Produktionsleitung:      Wolfgang Cimera, Andreas Breyer

Herstellungsleitung:     Stephan Adolph

Produktion:            Network Movie Film- und Fernsehproduktion GmbH, Köln

Produzent:             Reinhold Elschot

Producer:               Gerda Müller, Andi Wecker, Peter Güde

Redaktion:             Wolfgang Witt

Länge:                   jeweils ca. 43 Minuten

Die durchgehenden Rollen und ihre Darsteller:

Alexandra Gebhardt     Gundula Rapsch

Frank Hansen         Jophi Ries

Jale Beck               Jasmin Gerat

Tobias Berger        Mike Hoffmann

Vanessa Haas        Kerstin Landsmann

Ben Schneider       Hans-Martin Stier

Dr. Philip Kraft       Thomas Clemens


Teamgeist als Erfolgsmodell

Die "SOKO Köln" ist wieder da. Die fünfte Staffel umfasst 17 neue Folgen, in denen es auf bewährt spannende Weise in den verschie­densten Milieus Mordfälle zu lösen gilt, die unserem  eingeschworenen Team einiges an Kombinationsgabe und kriminalistischem Instinkt ab­verlangen werden.

Das Team um Alexandra Gebhardt, das sich durch ihren heiter-lakoni­schen Umgangston auszeichnet, wird vermutlich auch diesmal keinen Täter entkommen und keinen Mord unaufgeklärt  lassen, auch wenn es dabei selbst das eine oder andere Mal  in ziemlich brenzlige Situatio­nen gerät. Aber wer als Team zusammenhält, dem kann eigentlich nichts passieren. Oder fast nichts.

Und weil die Arbeit der SOKO Köln eine mit eingebauter Erfolgsgaran­tie  ist, lag es nahe, sie  dieses mal auch auf der Langstrecke und in größeren Zusammenhängen ermitteln zu lassen.

"Tod einer Polizistin“ heißt der lang erwartete 90-Minuten-Film, in dem die SOKO nicht nur innerhalb Kölns, sondern auch in Amsterdam und an der holländischen Küste beweisen muss, dass ihr niemand entwi­schen kann, egal, wie raffiniert er dies eingefädelt haben mag. Für Alexandra Gebhardt erweist sich dieser Fall auch als eine Reise in die Vergangenheit, trifft sie als Gastdozentin an der Polizeischule doch ihren alten Ausbilder André Brinkmann wieder, dem sie manches zu verdanken hat. Und in dem Enthusiasmus der jungen Polizeischülerin Tara Kampe erkennt sie ihren eigenen, als sie selbst ganz am Anfang ihrer Polizeikarriere stand. Umso schmerzlicher, dass Alexandra den Tod der Polizistin nicht verhindern kann. So bleibt ihr und den Kolle­gen nur, ihn restlos aufzuklären. Da es die SOKO Köln noch mit zwei weiteren mysteriösen Mordfällen zu tun bekommt, dürfte auch im Spielfilmformat für reichlich Spannung gesorgt sein.

Aber die Spannung, die ja zum Krimi gehört wie der Dom zu Köln, ist nicht das einzige, was diese SOKO auszeichnet. Man schaut diesem Team einfach gern bei seinen Ermittlungen über die Schulter, weil es perfekt aufeinander abgestimmt ist und einen Stil pflegt, der Platz lässt für die heiteren Aspekte der Zusammenarbeit. Es sind die kleinen Gesten am Rande der Recherchen, die die SOKO Köln so liebenswert machen. Das Frotzeln untereinander beispielsweise, sei es, dass Franks Oldtimer, an dem er in unerwiderter Liebe festhält, mal wieder schlappmacht oder er (eher vergebens) dagegen ankämpft, seine Cholesterinwerte in den gesundheitlich unbedenklichen Bereich zu bekommen. Man merkt, dass hier nicht kühle Kriminalisten, sondern Menschen am Werk sind, die auch mal Schwächen zeigen dürfen, zum Beispiel die fürs andere Geschlecht.

Dass hinter dem jedermann sichtbaren SOKO-Team noch eines aus Autoren, Regisseuren, Producern und all den anderen, die eine Serie überhaupt erst möglich machen, steckt, versteht sich von selbst, sei aber hier trotzdem mit einem großen Dankeschön gesagt. So unter­schiedlich deren Charaktere auch sein mögen, eines verbindet alle miteinander: Sie glauben, jeder an seinem Platz, daran, dass  Gutes nur entstehen kann, wenn man mit Engagement und Freude einfach nur sein Bestes gibt. Oder, etwas knapper formuliert: Teamgeist als Erfolgsmodell.

Wer ab dem 9. Januar 2007 jeweils dienstags um 18 Uhr das ZDF ein­schaltet, kann die Probe aufs Exempel machen.

Wolfgang Witt
HR Reihen und Serien (Vorabend)
SOKO Köln

5. Staffel

Sendetermine und Folgentitel:

Dienstag, 9. Januar 2007, 18.00 Uhr
Später Ruhm

Dienstag, 16. Januar 2007, 18.00 Uhr
Alte Freunde

Dienstag, 23. Januar 2007, 18.00 Uhr
Bremsversagen

Freitag, 26. Januar 2007, 21.15 Uhr.
90-Minuten-Special
Tod einer Polizistin

Dienstag, 30. Januar 2007, 18.00 Uhr
Tod im Kaufhaus

Dienstag, 6. Februar 2007, 18.00 Uhr
Sondereinsatz

Dienstag, 13. Februar 2007, 18.00 Uhr
Schluss mit Lustig

Dienstag, 20. Februar 2007, 18.00 Uhr
Dicker als Wasser

Dienstag, 27. Februar 2007, 18.00 Uhr
Eine Frage des Vertrauens

Dienstag, 6. März 2007, 18.00 Uhr
Bethmanns Fall

Dienstag, 20. März 2007, 18.00 Uhr
Mord nach Lehrplan

Dienstag, 27. März 2007, 18.00 Uhr
Ein Flirt mit dem Tod

Dienstag, 3. April 2007, 18.00 Uhr
Vermisst

Dienstag, 10. April 2007, 18.00 Uhr
Die Braut trägt Rot

Dienstag, 17. April 2007, 18.00 Uhr
Herzen in Not

Dienstag, 24. April 2007, 18.00 Uhr
Alles auf eine Karte

Dienstag, 8. Mai 2007, 18.00 Uhr
Die Tote im Morgengrauen

Dienstag, 15. Mai 2007, 18.00 Uhr
Ein ganz normaler Tag  


Dienstag, 9. Januar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Später Ruhm

Buch:                     Johannes Lierfeld

Regie:                    Daniel Helfer

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Professor Opp       Dietmar Mues

Juliane Wiegand     Alexandra Schalaudek

Diana Wrobel         Antje Traue

Fiona Radowski      Karina Fallenstein

u.a.

Der Professor und Bestsellerautor Wolfgang Radowski wird eines Abends erschlagen in seinem Büro im germanistischen Seminar der Uni Köln aufgefunden. Radowski war auf dem Campus eine schillernde Figur, beliebt bei den Studenten, besonders den weiblichen, und ge­achtet von den Kollegen. Für die in wenigen Tagen stattfindende De­kanwahl galt er als Favorit. Ein Nutznießer von Radowskis Tod ist sein Kollege Professor Opp, dessen Alibi für die Tatzeit alles andere als wasserdicht anmutet. Und dann ist da noch Radowskis Witwe Fiona, die möglicherweise einfach genug von dessen Affären hatte. Sie nennt als Alibi den Fotografen Gunnar Schmidt, der nun aber seinerseits nicht gut auf Radowski zu sprechen war, weil dieser ihm Juliane Wiegand als Geliebte ausgespannt hatte. Geben sich hier zwei Be­trogene gegenseitig ein Alibi?

Juliane Wiegand leitet das Schreibseminar Radowskis und bestreitet auch gar nicht, ein Verhältnis mit dem Professor gehabt zu haben.   Und was ist mit der attraktiven Studentin Diana Wrobel, die nebenher am Pizzastand jobbt, und dem geheimnisvollen Thomas Albrecht, den niemand je gesehen hat, der aber im Schreibseminar die besten Texte abgeliefert hatte? Die SOKO-Beamten haben es alles andere als leicht, in diesem Fall Täter und Motiv zusammenzubringen. Für Frank stellen die Recherchen auf dem Campus eine besondere Herausforde­rung dar, sieht er sich doch hin- und hergerissen zwischen den kalo­rienreichen Angeboten der ungemein anziehenden Diana Wrobel und seinem aktuellen medizinischen Befund, der ihm bedenklich hohe Cholesterinwerte attestiert.


Dienstag, 16. Januar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Alte Freunde

Buch: Jeanet Pfitzer, Jörg Alberts

Regie: Axel Barth

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Kirsten Rehder       Carin C. Tietze

Bruno Rehder         Max Gertsch

Peter Ludwig          Philipp Moog

u.a.

Alexandra Gebhardt bekommt in der SOKO überraschenden Besuch von ihrer ehemaligen Schulfreundin Kirsten Rehder.

Die Wiedersehensfreude ist aber etwas getrübt, weil Kirsten sich Sor­gen um ihre Tochter Anja macht. Anja ist mit ihrem Chor zu einem Konzert nach Köln gereist und seit vergangener Nacht spurlos ver­schwunden. Auch Kirstens Bruder Bruno, der in Düsseldorf mehrere Kneipen betreibt, ist zur Unterstützung mit ins Kommissariat gekom­men. Bruno war einmal Alexandras große Liebe. Bevor jedoch Erinne­rungen aufgefrischt werden können, stellen sich Kirstens Befürchtun­gen als wahr heraus. Anja ist von Unbekannten entführt worden, die Lösegeld fordern.

Ein erster Verdacht führt zu Kirstens Ex-Mann Ludwig, der in Köln lebt. Könnte es sein, dass er bei der Entführung seiner eigenen Tochter die Hände im Spiel hat? Als wenig später aber Ludwig, der in einem Mu­seum arbeitet, selbst das Opfer eines Überfalls wird, keimt beim SOKO-Team der Verdacht, dass die unbekannten Täter es nicht auf das Lösegeld abgesehen haben, sondern nach einem viel raffinierte­ren Plan vorgehen.

Während Jale Beck, Frank Hansen und Tobi Berger noch erste Spuren  auswerten, eskaliert die Lage. Offenbar hat es eine Planänderung ge­geben, die Anjas Leben noch stärker gefährdet, als dies ohnehin schon der Fall ist. Eile ist geboten, das findet auch Bruno, der sich für eine riskante Aktion zur Verfügung stellen will. Die SOKO hat keine andere Wahl, als auf dieses Angebot einzugehen.

Dienstag, 23. Januar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Bremsversagen

Buch: Michael Illner

Regie: Axel Barth

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Heinrich König        Horst Janson

Johanna König       Anja Lais

Cordelia König       Kirsten Sprick

Horst Meuser         Günter Schubert

Frank und Jale werden auf einer gemeinsamen Radtour am Rhein Zeugen eines Autounfalls. Der 19-jährige Daniel König ist mit dem Oldtimer seines Großvaters Heinrich König tödlich verunglückt. Diagnose: Bremsversagen.

Die kriminaltechnischen Untersuchungen ergeben, dass die Bremsen manipuliert wurden. Die Beamten der Kölner Sonderkommission haben es mit einem Mordanschlag zu tun hat, der vermutlich Heinrich König und nicht seinem Enkel galt.

Inzwischen erinnert sich Heinrich König auch, dass er seit Tagen den Eindruck hat, von einem Unbekannten beobachtet zu werden. Außer­dem gibt es da noch die zwei erwachsenen Töchter Johanna und Cordelia, die mit dem aufwändigen und großzügigen Lebensstil ihres Vaters so gar nicht einverstanden sind. Es existieren sogar Pläne, den sympathischen Pensionär entmündigen zu lassen. Aber bringt man deshalb gleich seinen Vater um? In der Nachbarschaft und bei seiner neuen Lebensgefährtin indes ist Heinrich König ungemein beliebt. Der Nachbar Horst Meuser, der von König immer wieder unterstützt wor­den ist, schwärmt von dem Mann in den höchsten Tönen. Wer könnte also ein Motiv haben, diesen Mann zu töten?


Dienstag, 26. Januar 2006, 21.15 Uhr

SOKO Köln

Tod einer Polizistin

90-Minuten-Special

Buch: Sven S. Poser

Regie: Michael Schneider

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

André Brinkmann    Rüdiger Vogler

Tara Kampe           Hannah Herzsprung

Harry Nehms          Christian Schmidt

Hannes Lang          Max Herbrechter

Frau Kampe           Charlotte Schwab

Herr Kampe           Karl Kranzkowski

u.a.

Alexandra Gebhardt und ihr Kollege Frank Hansen haben sich bereit erklärt, als Gastdozenten an der Kölner Polizeischule zu unterrichten. Während Frank seiner ersten Vorlesung mit eher gemischten Gefühlen entgegensieht,  geht Alexandra ganz in ihrer Rolle auf. Sie kann bei dieser Gelegenheit zudem die Freundschaft zu ihrem ehemaligen Aus­bilder André Brinkmann auffrischen, der heute das Drogendezernat leitet. Außerdem lernt sie die engagierte Polizeischülerin Tara Kampe kennen, die sie überraschend um ein Gespräch unter vier Augen bittet.

Doch dazu fehlt die Zeit, denn die SOKO wird mit einem mysteriösen Mordfall konfrontiert: Jost Wagner, ein wohlhabender Autohändler, ist mit einer Kugel im Kopf am Rheinufer aufgefunden worden. Eine Durchsuchung seiner Wohnung legt den Verdacht nahe, dass Wagner den letzten Abend seines Lebens nicht allein verbracht und offenbar überstürzt eine Flucht ins Ausland geplant hat. Jale und Tobi stehen  vor einem Rätsel. Da hilft es zunächst auch nicht wirklich weiter, dass Vanessa einen Notruf aus der Todesnacht aufgespürt hat. Die ano­nyme Anruferin, die in großer Panik und mit holländischem Akzent ge­sprochen hat, bleibt unauffindbar.

Dafür aber bringt der ballistische Bericht einen ersten Anhaltspunkt: Mit derselben Waffe, die den Autohändler Wagner tötete, wurde drei Monate zuvor bereits ein holländischer Drogendealer erschossen. Die  Spur führt Jale und Tobi zu dem Kölner Clubbesitzer Hannes Lang, den auch das Drogendezernat seit längerem im Visier hat. Es besteht der dringende Verdacht, dass Lang im Drogenhandel keineswegs das unbeschriebene Blatt ist, als das er sich den Ermittlern präsentiert. Dass Lang seinerzeit für den Tod des Dealers verantwortlich war, konnte ihm trotz mancher Indizien jedoch nicht nachgewiesen werden. Und welche Beziehung soll es zu dem unbescholtenen Jost Wagner, der eine Filiale seines Autohauses in Amsterdam betrieben hat, gege­ben haben? Alle Wege, so scheint es, weisen in diesem Fall nach Holland.

Während sich Jale und Tobi zu Recherchen nach Amsterdam aufma­chen, sieht sich Alexandra in der Polizeischule mit dem plötzlichen Tod ihrer Schülerin Tara Kampe konfrontiert. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Sollten die Schikanen, denen sich die junge Frau wäh­rend ihrer Ausbildung ausgesetzt sah, sie in den Freitod getrieben ha­ben? Alexandra lässt Taras Tod keine Ruhe. Je mehr sie über Tara erfährt, desto weniger glaubt sie an die Selbstmordtheorie. Zumal Tara vergebens versucht hatte, sich Alexandra anzuvertrauen. Als Alexandra eines Nachts in der Tiefgarage fast überfahren wird, däm­mert es ihr, dass jemand mit allen Mitteln verhindern möchte, dass sie Taras Geheimnis auf die Spur kommt.

Nicht nur Frank macht sich jetzt Sorgen um Alexandras Sicherheit, zumal sich in der Sonderkommission der Verdacht erhärtet, dass es eine Verbindung zwischen dem ermordeten Autohändler und Tara ge­geben haben könnte.  Eine offenbar lebensgefährliche. Und wieder führt die Spur nach Holland...
Dienstag, 30. Januar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Tod im Kaufhaus

Buch: Ines Eschmann

Regie: Michael Schneider

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Tommy Kopiske     Godehard Giese

Carola Brand          Judit Pinnow

Angie Langner        Josefine Preuß

ChrisTim Morten Uhlenbrock

u.a.

Der Kaufhausdetektiv Bruno Holz wird erschlagen in seinem Büro auf­gefunden. Es spricht einiges dafür, dass einer der Angestellten mit dem als unbeliebt geltenden Mann in Streit geraten sein könnte. Über­haupt hält sich die Trauer über Holz´ Tod innerhalb der Belegschaft in engen Grenzen.

Ein Motiv könnte der Lagerarbeiter Tommy Kopiske gehabt haben, dessen Alibi für die Tatzeit ohnedies auf sehr wackeligen Beinen steht. Auch dessen Ehefrau Sybille, die als Verkäuferin arbeitet, kommt die­ser Tod nicht ungelegen.

Die Bänder der Überwachungskamera bringen die Kriminalpolizisten aber auch noch auf eine andere Spur. Kurz vor der Tatzeit sind die jugendliche Ausreißerin Angie und ihr Freund Chris dabei gefilmt wor­den, wie sie ganz offenkundig einen Diebstahl begeht, während er sich in Richtung von Holz` Büro aufmacht.

Während Jale sich auf Angies Spur setzt, kümmert sich Frank um de­ren Mutter Sara, die trotz der Sorge um ihre verschwundene Tochter Gefallen an Franks zupackender Art zu finden scheint.

Der Fall gilt fast als gelöst, als Alexandra auf den Überwachungsbän­dern eine Entdeckung macht, die alles in einen neuen Zusammenhang bringt.


Dienstag, 6. Februar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Sondereinsatz

Buch: Mathias Aicher

Regie: Axel Barth

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Robin Weilerbach   Oliver Stritzel

Sven Kosowski       Florian Panzner

Klaus Möller           Christoph Bach

u.a.

Nur wenige Meter von seinem Haus entfernt wird das Teammitglied eines Sondereinsatzkommandos (SEK) erschossen aufgefunden. Am Tatort entdeckt die SOKO eine Patronenhülse, in die die Initialen des Opfers eingeritzt worden sind. Hier ist ein Täter offenbar alles andere als planlos vorgegangen. Welches aber ist sein Motiv?

Robin Weilerbach, der Einsatzleiter des SEK und mit Frank Hansen seit Jahren befreundet, kann sich keinen Reim auf den Tod seines Kollegen machen. Ob es sich um ein privates Motiv handelt oder um die Rache eines möglichen Einsatzopfers, ist völlig offen.

Als Tobi Berger in den Einsatzberichten des SEK auf eine Aktion stößt, bei der die Zielperson, ein Georgier, erschossen wurde, findet sich eine erste Spur, denn der Bruder des Georgiers hatte seinerzeit dem SEK Rache geschworen. Im Verhör erweist sich dieser Mann aber  als wenig kooperativ. Auf dem Weg zurück wird der Mann von zwei Vermummten überfallen. Hat hier möglicherweise das SEK Selbstjustiz geübt?

Während Weilerbach diese Vorwürfe noch bestreitet, gibt es einen weiteren Toten. Der SEK-Mann Kosowski wurde in einen Hinterhalt gelockt und auf die gleiche Weise kaltblütig ermordet wie sein Kollege zuvor. Und wieder findet sich eine Patronenhülse mit den Initialen des Opfers. Gibt es da vielleicht doch etwas, was Weilerbach gegenüber der SOKO verschweigt?   

Dienstag, 13. Februar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Schluss mit Lustig

Buch: Christoph Benkelmann

Regie: Michael Schneider

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Heike Lustig           Bettina Stucky

Josepha Lustig       Svenja Pages

Hans Dietz             Gottfried Vollmer

Norbert Klein          Michael Moritz

u.a.

Bei den nächtlichen Vorbereitungen zu der Beerdigung des Rockers Harry Breuer, der mitsamt seinem Motorrad ein jähes Ende an einer Leitplanke gefunden hat, wird der Beerdigungsunternehmer Kaspar Lustig, der sich auf unkonventionelle Trauerfeiern spezialisiert hat, von einem Unbekannten erschlagen.

Überraschenderweise fehlt neben der Tatwaffe auch die CD, auf der die Höhepunkte von Breuers Leben dokumentiert waren. Breuers Le­bensgefährtin Barbara hat dafür keine Erklärung. Ebenso wenig wie Lustigs Gattin Josepha und dessen Schwester Heike. Auch Norbert Klein, der für die Präparierung der Leichen zuständig ist, kann sich keinen Reim auf Lustigs Tod machen. Die Spuren weisen  zunächst  in Richtung des Konkurrenzunternehmers Hans Dietz, dem Lustig mit seinen heiteren Beerdigungen schon immer ein Dorn im Auge war. Und Dietz war zur Tatzeit auf dem Friedhof. Die entscheidende Frage in diesem Fall aber ist, was sich auf der verschwundenen CD befindet. Kann es nicht sein, dass der Mörder hier etwas verschwinden lassen wollte, was ihn möglicherweise kompromittiert hätte?

Und da Frank nun schon mal auf dem Friedhof recherchieren muss, will er auch gleich mal das Grab seiner Großmutter aufsuchen. Eine Aktion, die ihm  einiges Kopfzerbrechen bereitet.


Dienstag, 20. Februar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Dicker als Wasser

Buch: Christoph Wortberg

Regie: Werner Siebert

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Eva Lang               Ruth Fröhner

Bernd Lang            Thomas Joritzski

Herbert Keller         Ralf Dittrich

Markus Keller         Philipp Denzel

u.a.

Eva Lang entdeckt voller Entsetzen morgens ihren Mann Hajo ersto­chen in seinem Arbeitszimmer. Wer könnte den unbescholtenen Fili­alleiter einer Bank auf dem Gewissen haben? Auch die SOKO steht vor einem Rätsel. Nach einem Einbruch sieht es eigentlich nicht aus. Hajo muss seinen Mörder nachts selbst ins Haus gelassen haben. Oder er war schon da, weil er zur Familie gehört.

Noch am Abend der Tat herrschte beste Laune bei den Langs, denn Tochter Erika hatte den Eltern ihren neuen Freund Markus Keller vor­gestellt und  verkündet, dass sie schwanger sei. Nur Herr Langs Bru­der Bernd, der mit Hajo in einem erbitterten Erbschaftsstreit lag, hätte ganz offenkundig ein Motiv und würde durch den Tod seines Bruders erheblich profitieren.

In Hajo Langs Schreibtisch findet die SOKO aber noch weiteres inte­ressantes Material, das belegt, dass die stellvertretende Filialleiterin Lena Simrock in nicht ganz legale Machenschaften verwickelt gewe­sen sein könnte, von denen ihr Chef Wind bekommen hat. Und dann gibt es ein mysteriöses, mehrere Jahre altes Foto, auf das sich die SOKO vorerst keinen Reim machen kann. Und eine Quittung, aus der hervorgeht, dass Hajo Lang erpresst worden sein könnte.

Arbeit genug also für die SOKO. Für Frank gestalten sich die Recher­chen besonders nervenaufreibend: Während er versucht, Licht ins Dunkel dieses Falles zu bringen, bastelt sein Chef Ben Schneider mit großem Enthusiasmus, aber nur geringem Sachverstand an seinem Auto herum...


Dienstag, 27. Februar 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Eine Frage des Vertrauens

Buch: Mathias Aicher

Regie: Michael Schneider

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Kim Wolf                Elke Winkens

Andreas Kunz        Robert Schupp

Chris Wolf             Jannis Niewöhner

u.a.

Mord in einem Kölner Hotel. Der Geschäftsreisende Dirk Schönheim wird erstochen in seinem Bett aufgefunden. In seinem CD-Spieler läuft als Dauerschleife Bruce Springsteins „Hungry Heart“.

Zwei Gläser deuten darauf hin, dass der Mann Besuch hatte, vermut­lich weiblichen. Die Recherchen im privaten Umfeld des Toten geben keine Anhaltspunkte. Vermutlich hat Schönheim seinen letzten Gast in einem Internetchat kennen gelernt. Codename: Hungry Heart.

Während die SOKO im Hotel weitere Erkundigungen einzieht, hat Tobias Berger die Bekanntschaft der attraktiven Kim gemacht. Trotz seiner Verliebtheit entgehen Tobi aber nicht einige Indizien, die darauf hinweisen, dass Kim den Toten nicht nur gekannt haben, sondern möglicherweise genau jener letzte Gast gewesen sein könnte, nach dem die SOKO fieberhaft sucht.

Tobi ist zwischen den sich immer mehr verstärkenden Verdacht­momenten gegen Kim und dem Vertrauen, das ihm die junge Frau entgegenbringt, hin- und hergerissen. Als er sich auf Druck seiner Kollegen endlich bereit erklärt, Kim und ihren familiären Hintergrund professionell zu überprüfen, erlebt er eine böse Überraschung. Wenn Kim, und dafür spricht inzwischen einiges, tatsächlich in diesen Mord­fall verwickelt sein sollte, ist nicht auszuschließen, dass auch Tobis Leben in größter Gefahr sein könnte.


Dienstag, 6. März 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Bethmans Fall

Buch: Helmut Schweiker, Christoph Willumeit

Regie: Werner Siebert

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Heinrich BethmannAlexander Radszun

Marie Zeise            Aline Hochscheid

Stefan Goellner      Robert Dölle

u.a.

In einem alten Fabrikgebäude wird, kurz vor dessen geplanter Spren­gung, die Leiche eines Mannes gefunden. Bei dem Toten handelt es sich um den Geschäftsmann Thomas Goellner, der dem Betrugsde­zernat seit Jahren kein Unbekannter ist. Die Liste derer, die von Goellner in den finanziellen Ruin getrieben wurden, ist lang. Und damit auch die der Tatverdächtigen.

Vieles spricht dafür, dass Goellner in seinem Büro ermordet und erst danach in einem Schacht des Fabrikgebäudes abgelegt worden ist. Von seinem Wagen fehlt jede Spur.

Die SOKO stößt bei ihren Ermittlungen schnell auf den Namen Heinrich Bethmann. Der Ex-Kommissar arbeitete bis zu seiner Sus­pendierung im Betrugsdezernat. Man warf ihm vor, seinerzeit von Goellner geschmiert worden zu sein. Seither setzt Bethmann alles daran, seine Unschuld zu beweisen und Goellner ans Messer zu liefern.

Bei ihren Recherchen stoßen die Kommissare allerdings auf weitere Verdächtige: Dazu zählen Goellners Lebensgefährtin Marie Zeise und sein Bruder Stefan, der nur wenig von dem Ermordeten hielt. 


Dienstag, 20. März 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Mord nach Lehrplan

Buch: Jeanet Pfitzer, Jörg Alberts

Regie: Werner Siebert

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Saskia Deckert       Christina Rainer

Melanie BuschhausNina Kolaczek

Dirk Weber            Roland Jankowsky

u.a.

Der Psychologe Dirk Weber liegt tot in seinem Büro in der Volkshoch­schule. Todeszeitpunkt: vergangene Nacht. Es besteht kein Zweifel, dass sein Ende ein gewaltsames gewesen ist. Nach Aussage von Saskia Deckert, die die VHS leitet, war Weber ein sehr beliebter Do­zent.

Er gab zuletzt einen Kurs zur Aggressionsbewältigung. Die SOKO-Kommissare müssen in Betracht ziehen, dass Weber einem uneinsich­tigen Kursteilnehmer zum Opfer gefallen sein könnte. Herbert Richter beispielsweise hätte zudem ein Motiv, das mit Webers Vergangenheit als Bewährungshelfer zusammenhängt.

Und noch ein weiterer Kursteilnehmer kommt der SOKO höchst ver­dächtig vor: Christoph Buschhaus nämlich hat herausgefunden, dass Weber eine Liebesbeziehung mit seiner Frau Melanie hatte, die selbst Töpferkurse an der VHS gibt. In der Mordnacht war Buschhaus in der VHS und hat dort seine Frau und Dirk Weber in einer ziemlich unmiss­verständlichen Situation überrascht. Doch Buschhaus beteuert seine Unschuld. Mit Webers Tod habe er nichts zu tun. Einige widersprüch­liche Details lassen den Ablauf der Mordnacht allerdings in einem neuen Licht erscheinen.


Dienstag, 27. März 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Ein Flirt mit dem Tod

Buch: Christoph Benkelmann

Regie: Axel Barth

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Dr. Wecker            Helmut Berger

Peter Overbeck      Oliver Mommsen

Oliver Behnke        Aurel Manthei

Kerstin Graf           Claudia Deckert

u.a.

In einer Kölner Szenekneipe macht Alexandra eines Abends die Be­kanntschaft des Rechtsanwaltes Dr. Wecker. Da der Mann aber auf der Suche nach einer kleinen Affäre zu sein scheint, ist, zieht  es die SOKO-Chefin vor, nach Hause zu gehen.  Außerdem ist an dem Mann etwas, das ihr, bei aller Sympathie, die sie für ihn aufbringt, missfällt.

Noch in der gleichen Nacht wird unweit ihrer Wohnung Ulrike Overbeck erstochen aufgefunden. Sie war, wie sich herausstellt, zuvor ebenfalls Gast der Kneipe und zudem die Schwester des Wirtes Peter Overbeck. Und sie hat das Lokal gemeinsam mit Dr. Wecker verlas­sen. 

In der Vernehmung hat Dr. Wecker für alle Indizien, die ihn belasten, eine schlüssige Erklärung. Er leugnet auch gar nicht, Ulrike nach Hause begleitet zu haben. Mit dem Mord an ihr habe er allerdings nichts zu tun. Vielleicht aber Ulrikes eifersüchtiger und zur Gewalt neigender Ex-Freund Oliver Behnke, der in der Tatnacht vor der Kneipe gesehen worden ist.

Erst nachdem die SOKO-Ermittler den familiären Hintergrund des Opfers unter die Lupe nehmen, ergibt sich eine heiße Spur.


Dienstag, 3. April 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Vermisst

Buch: Neithardt Riedel

Regie: Sascha Thiel

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Ulrike Dressler       Katja Weizenböck

Gabriele Nehring    Petra Kelling

Thomas BergmannLars Gärtner

Christoph DresslerHanno Friedrich

u.a.  

Bei Grabungsarbeiten in einem stillgelegten Industriegelände stoßen Arbeiter auf die Leiche einer jungen Frau. Gerichtsmedizinische Un­tersuchungen datieren den Todeszeitpunkt auf den September des vergangenen Jahres. Dafür spricht auch die Uhr am Handgelenk der Toten, deren Datumsanzeige am 28. September stehen geblieben ist. Die junge Frau starb eines gewaltsamen Todes. Ein Abgleich mit den Vermisstenanzeigen und entsprechenden DNA-Befunden bringt die Identität des Opfers zutage: die Tote heißt Carmen Nehring.

Obwohl der Täter versucht hatte, Carmens Verschwinden mit einer  gefälschten SMS zu verschleiern, die ihrer Mutter und den Freunden vorgaukeln sollte, Carmen sei mit unbestimmtem Ziel verreist, kommt die Wahrheit nun Stück für Stück ans Licht. Die SOKO steht vor einem Berg von Fragen: Ist Carmen das Opfer ihrer eigenen Erpressung ge­worden? Oder hatte ihr letzter Freund Georg Lamprecht, an dessen Restaurant Carmen mit 45.000 Euro beteiligt war, die Frau ermordet, weil sie sich von ihm trennen und das Geld zurückfordern wollte? Carmens beste Freundin Ulrike hält das für möglich.

Wie sich herausstellt, war Carmen schwanger und es gibt Hinweise, dass sie ein Verhältnis mit dem Mann ihrer besten Freundin hatte. Ein winziges Detail bringt die SOKO schließlich auf die richtige Spur.


Dienstag, 10. April 2007, 18.00 Uhr 

SOKO Köln

Die Braut trägt Rot

Buch: Jeanet Pfitzer, Jörg Alberts

Regie: Axel Barth

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Sebastian Römer   Robert Schupp

Mehmet Uzun         Kai Schumann

Leila Römer           Pejah Ferydoni

Jan Römer             Patrick Gräser

u.a.

Bei einer deutsch-türkischen Hochzeit in einem Kölner Hotel stürzt die Brautjungfer Aylin Uzun aus dem Fenster ihres Ankleidezimmers in die Tiefe.

Dass Aylins Tod kein Unfall war, sondern dass dem Sturz eine heftige Auseinandersetzung mit einem Unbekannten vorausgegangen sein muss, steht für die Beamten der SOKO und den Pathologen Dr. Kraft außer Zweifel. Aylin war die beste Freundin der Braut Leila. In Ver­dacht gerät auch Bräutigam Jan Römer, denn einiges deutet darauf hin, dass es Streit zwischen ihm und Aylin gegeben hatte. War er möglicherweise ihr Liebhaber? Oder gebührte diese Rolle eher seinem Bruder Sebastian? Nicht zuletzt benimmt sich auch Aylins Bruder Mehmet, den Kommissarin Jale Beck noch aus Schulzeiten kennt, recht verdächtig.

Bei den Recherchen kann sich die SOKO auf ein mitgedrehtes privates Hochzeitsvideo stützen, das viele interessante Details preisgibt. Damit konfrontiert, legt einer der Verdächtigen völlig unerwartet ein Geständ­nis ab...


Dienstag, 17. April 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Herzen in Not

Buch: Katja Töner

Regie: Daniel Helfer

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Nora Rissen           Victoria Trautmannsdorff

Robert Farin           Johannes Brandrup

Leonie Landreiter   Paula Dombrowski

Jugo Schroth          Daniel Drewes

u.a.

Köln, eine Hochburg der Singles und einsamen Herzen. Auch die junge, hübsche Arzthelferin Sabine Kleiber, die eines Morgens erwürgt in ihrem Wagen entdeckt wird, war eine von ihnen. Weder ihre Chefin Nora Rissen noch ihre Freundin Leonie Landreiter haben eine Ahnung, wer für diese schreckliche Tat verantwortlich sein könnte. Die Spuren führen die SOKO in die noble Singleagentur Farin, deren Kundin Sabine war. Aber auch dort hält man sich bedeckt. Ingo Schroth, einer von Sabines letzten Verehrern, benimmt sich höchst verdächtig. Und er war, wie sich herausstellt, am Abend des Mordes in der Nähe von Sabines Wagen.  Ein weiterer Verehrer ist der geheimnisvolle Jan Matthies, der in Liebesangelegenheiten offenbar diskret mit einer ge­fälschten Identität operiert. 

Als die SOKO durch einen Zufall hinter die Identität des schönen Un­bekannten kommt, mehren sich bei ihr aber auch die Zweifel, ob die junge Arzthelferin wirklich das unschuldige Mädchen war, für das alle sie gehalten haben. Einiges deutet darauf hin, dass Leidenschaft und vor allem Habgier ihr schließlich zum Verhängnis geworden sind.


Dienstag, 24. April 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Alles auf eine Karte

Buch: Mathias Aicher

Regie: Axel Barth

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Olaf Reuter            Uwe Bohm

KadirMassud Mokamel

Wittke                    Markus John

Deniz                     Oktay Khan

u.a.

Auf dem Weg in ihr Kommissariat schnappen Jale, Frank, und Tobi  einen Funkspruch der Einsatzzentrale auf, der besagt, dass es im nahe gelegenen Haus des Staatsanwaltes Olaf Reuter eine Tote ge­geben habe. Als die drei dort eintreffen, finden sie Kerstin Reuter, die Gattin des Staatsanwaltes, erschossen vor. Der erste Eindruck spricht dafür, dass hier ein Einbrecher auf frischer Tat überrascht worden ist. Während Frank und Tobi an der Version des Staatsanwaltes zunächst keinen Zweifel haben, stellt sich Jale, die zuerst am Ort war, die Situ­ation etwas anders dar. Sie hat gute Gründe anzunehmen, dass Olaf Reuter eine Menge zu verbergen hat. 

Je mehr Jale sich in diesen Fall vertieft, desto sicherer ist sie, dass  der Staatsanwalt selbst für den Tod seiner Frau verantwortlich ist. Doch Olaf Reuter ist nicht irgendwer. Er dreht den Spieß um und be­zichtigt Jale der Voreingenommenheit. Die Spurensuche nach dem vermeintlichen Einbrecher führt die SOKO in ein Fitnessstudio, in dem auch Jales Neffe Kadir sich zuweilen aufhält. Kommissariatsleiter Ben Schneider beschließt, Jale wegen Befangenheit von diesem Fall abzu­ziehen. Das aber stachelt erst recht ihren kriminalistischen Ehrgeiz an.

Das SOKO-Team beschließt, dem Staatsanwalt eine Falle zu stellen.


Dienstag, 8. Mai 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Die Tote im Morgengrauen

Buch: Peter Studhalter

Regie: Daniel Helfer

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Benno Fischer        Tim Wilde

Silvy Schröder        Cornelia Dörr

Professor SommerDirk Galuba

Thomas Kampmann     Andreas Herder

u.a.

Natalie Breuer, Angestellte in einem Drogeriemarkt, wird im Morgen­grauen von einem Ornithologen tot in einem Boot am See gefunden. Die Obduktion durch Dr. Kraft ergibt, dass die junge Frau mit einem Betäubungsmittel, das man ihr intravenös verabreichte,  umgebracht wurde.

Die Ermittlungen führen die SOKO zunächst zu ihrem Chef Benno Fischer. Er hatte, wie Natalies Freundin Silvy aussagt, ein Verhältnis mit seiner Angestellten. Ein Tatmotiv könnte somit dessen Gattin Angelika unterstellt werden, genauso wie Natalies seltsamen Nach­barn Jan Sowoda, der in unerwiderter Liebe zu ihr entbrannt war. Doch die Überprüfungen von Natalies E-Mail-Kontakten bringen mit dem gutsituierten Mediziner Professor Sommer, der sich immer wieder mit Natalie getroffen und sie auch finanziell unterstützt hatte, einen weiteren Verdächtigen ins Spiel.

An Verdächtigen und Motiven besteht in diesem Fall kein Mangel. Dem Pathologen Dr. Kraft aber gehen die Hautabschürfungen der Toten, die er zunächst für Druckstellen gehalten hatte, nicht mehr aus dem Sinn. Wenn seine Theorie stimmt, müsste die SOKO dem Täter schon ganz nahe gekommen sein, ohne es geahnt zu haben.


Dienstag, 15. Mai 2007, 18.00 Uhr

SOKO Köln

Ein ganz normaler Tag

Buch: Mathias Aicher

Regie: Sascha Thiel

Die Episodenrollen und ihre Darsteller:

Andreas Passlack Thomas Dannemann

Henning Wolter      Simon Schwarz

Ansgar Haupt         Christian Tasche

u.a.

Ein ganz normaler Arbeitstag liegt vor den Kollegen der SOKO Köln, der wider Erwarten eine dramatische Wendung nehmen soll.

Während Alexandra, Frank und Tobi sich im Kommissariat bereits auf ihr Tagesgeschäft vorbereiten, ist Jale noch unterwegs. Zwischen Tobi und Frank gibt es wegen einer Frau ein paar Meinungsverschieden­heiten, die sich aber schnell als nebensächlich herausstellen werden. Parallel dazu nämlich geraten Henning Wolter und sein Kumpel Andreas Passlack in eine Verkehrkontrolle der Polizei und werden, weil Henning keinen Führerschein besitzt, ins Kommissariat gebracht. Routine, wie man meinen könnte. Bis Henning sich die Waffe eines der Polizisten greift und die komplette SOKO als Geisel nimmt. Auch sein Kumpel Andreas ist von dieser Wendung völlig überrascht.

Als Jale und Ben Schneider eintreffen, ist das Sondereinsatzkom­mando schon da. Die beiden Geiselnehmer haben unmissverständlich deutlich gemacht, dass mit ihnen nicht zu scherzen ist. Sie verlangen einen Fluchtwagen und Geld. Das SEK drängt darauf, das Gebäude zu stürmen. Jale aber setzt auf den Verhandlungsweg, um das Leben ihrer Kollegen nicht zu gefährden,

Noch kennt niemand die Identität der beiden Geiselnehmer. Und nie­mand weiß, dass einer der beiden wirklich nichts mehr zu verlieren hat...


Biografien

Gundula Rapsch
(Alexandra Gebhardt)

Gundula Rapsch wurde 1963 in Bochum geboren. Sie nahm Schau­spielunterricht an der Otto-Falckenberg-Schule in München, danach folgten Engagements an zahlreichen Theaterbühnen in Deutschland und Österreich (Münchener Theater der Jugend, Kammerspiele Mün­chen, Wiener Theater in der Josefstadt und Volkstheater Wien). Unter anderem spielte die Schauspielerin am Wiener Volks­theater die Titel­rolle im Goethe-Drama "Iphigenie auf Tauris" (Herbst 1999). Für die Darstellung der Sophie in Lilian Hellmans "Herbstgar­ten" am Theater in der Josefstadt (Saison 1988/89) erhielt Gundula Rapsch 1990 den Förderungspreis zur Josef-Kainz-Medaille, 1991 wurde sie von öster­reichischen Theaterkritikern zur "Aufsteigerin des Jahres" gewählt. Gundula Rapsch ist seit den achtziger Jahren auch für Film und Fern­sehen tätig. Von 1998 bis 2001 gehörte sie zum ös­terreichischen "Tat­ort"-Team, seit 2003 ist sie bei der ZDF-Serie "SOKO Köln" dabei. 2003 wurde sie von der Jury des ORF-Hörspiels zur "Schauspielerin des Jahres" gewählt.

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1992                 "Operation Radetzky – Widerstand gegen Hitler", Regie: Anton Reitzenstein

1994                 "Tatort – Ostwärts", Regie: Oliver Hirschbiegel

1997                 "Die Zweite Hand", Kino, Regie: Urs Bühler-Bhend

1998                 "Rot wie das Blut", Regie: Markus Fischer

1999                 "Tatort – Nie wieder Oper", Regie: Robert Pejo

                        "Tatort – Absolute Diskretion", Regie: Peter Payer

2000                 "Tatort – Der Millenniumsmörder",

                        Regie: Thomas Roth

                        "Reise um die Welt", Kino,

                        Regie: Rosana Saavedra Santis

2001                 "Tatort – Böses Blut", Regie: Peter Sämann

                        "Tatort - Nichts mehr im Griff", Regie: Walter Bannert

                        "Tatort – Tödliche Tagung", Regie: Robert Pejo

                        "Tatort – Elvis lebt!", Regie: Peter Sämann

2006                 "Liebe nach dem Tod", ZDF,

                        Regie: Matti Geschonneck

2007                 "SOKO Köln – Tod einer Polizistin" (90 min.), ZDF,

                        Regie: Michael Schneider

TV-Serien – eine Auswahl:

1993                 "Kommissar Rex", Regie: Oliver Hirschbiegel

1995                 "Stockinger", Regie: Dagmar Damek

1996-1998        "OP ruft Dr. Bruckner", Regie: Udo Witte,

                        Christoph Schrewe, Edzard Onneken u.a.

1998                 "Im Namen des Gesetzes", Regie: Gregor Schnitzler

2001                 "Dolce Vita & Co.", Regie: Eberhard Riedelsperger, Claudia Jüptner

2003                 "Der Fürst und das Mädchen", ZDF,

                        Regie: Richard Engel

2003-2007        "SOKO Köln", ZDF, Regie: diverse


Jophi Ries

(Frank Hansen)

Jophi Ries wurde 1959 geboren. In den 80er Jahren absolvierte er seine Schauspielausbildung im New Yorker HB-Studio. Es folgten Theaterengagements an der HB-Playwrite Foundation in New York und am Münchener Team-Theater. Außerdem führte er Regie bei fünf ei­genen Kurzfilmen. Sein Kurzfilm "Santa" wurde auf dem 12. Kinofest Lünen mit dem FSA Kurzfilmpreis ausgezeichnet. Jophi Ries ist inzwi­schen durch zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen bekannt. Er spielte unter anderem unter Joseph Vilsmaier im Kinofilm "Stalingrad" sowie in den ZDF-Produktionen "Nicht ohne meine Eltern", "Der Kapi­tän" und als Kommissar im ZDF-Freitagskrimi "Mordkommission". Seit 2003 gehört Jophi Ries zum festen Team von "SOKO Köln".

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1987                 ”Peng Du bist tot", Kino, Regie: Adolf Winkelmann

1989                 ”Beim nächsten Mann wird alles anders", Kino,
Regie: Xaver Schwarzenberger

1991                 ”Unter Kollegen", Regie: Claus Michael Rohne

                        ”Go Trabbi Go”, Kino, Regie: Peter Timm

                        ”Manta, der Film", Kino, Regie: Peter Timm

1993                 ”Stalingrad", Kino, Regie: Joseph Vilsmaier

                        "Maus und Katz”, Regie: Hajo Gies

1994                 ”The High Crusade", Kino, Regie: Knösel & Neuhäuser

1995                 "Der Mann, der Angst vor Frauen hatte", Kino,
Regie: Felix Dünnemann

1997                 "Still Movin'", Kino, Regie: Niki Stein

                             "Ende einer Leidenschaft", Regie: Niki Stein

                        "Der Kapitän" (Fünf Folgen), ZDF,

                        Regie: Erhard Riedlsperger

                        "Joy Fieldings Mörderischer Sommer",

                        Regie: Sigi Rothemund

1999                 "Stan Becker – Echte Freunde",

                        Regie: Kaspar Heidelbach

                        "Nicht ohne meine Eltern", ZDF,

                        Regie: Christian von Castelberg

2000                 "Der Kapitän – Kein Hafen für die Anastasia", ZDF,

                        Regie: Sabine Landgraeber

2001                 "Ein Teenager flippt aus", Regie: Hannu Salonen

                        "Hand in Hand”, Regie: Maria Teresia Camoglio

2002                 "Donna Leon – In Sachen Signora Brunetti",

                        Regie: Sigi Rothemund

                        "Novak", Regie: Andreas Prochaska

                        "Geld macht sexy", Regie: Anne Hoegh Krohn

2003                 "Dann kamst Du", Regie: Susanne Hake

2004                 "Die fremde Frau", Regie: Matthias Glasner

2007                 "SOKO Köln – Tod einer Polizistin", ZDF,

                        Regie: Michael Schneider

TV-Serien – eine Auswahl:

1989                 ”Großstadtrevier – Eine böse Überraschung",

                        Regie: Jürgen Roland

1998                 "Die Straßen von Berli – Terror",

                        Regie: Werner Masten, Michael Werlin

                        "Der Clown – Freifall", Regie: Sigi Rothemund

1998-2000        "Mordkommission", ZDF, Regie: Nils Wilbrand, Michael Mackenroth, Hans-Christoph Blumenberg u.a.

1999                 "Zielfahnder", Regie: Peter Welz, Werner Masten

                        "Der letzte Zeuge – Unter die Haut", ZDF,

                        Regie: Bernhard Stephan

1999-2004        "Die Pfefferkörner", Regie: Matthias Steurer

2002                 "Der letzte Zeuge – Manche, sagt man, sind verdammt”, ZDF, Regie: Bernhard Stephan

2003                 "Wolffs Revier – Der unwürdige Zeuge",

                        Regie: Peter Ristau

                        "Nicht ohne meinen Anwalt", Regie: Bernhard Stephan

2003-2007        "SOKO Köln", ZDF, Regie: diverse


Jasmin Gerat

(Jale Beck)

Jasmin Gerat, 1978 in Berlin geboren, wurde einem großen Publikum zunächst als Moderatorin (Bravo TV, MTV u.a.) bekannt, ehe sie 1998 in ihrem ersten Kinofilm "Caipiranha" (Regie: Felix Dünnemann) zu sehen war. Weitere Kinofilme schlossen sich an. 1998 spielte sie auch die erste Fernseh­hauptrolle für das ZDF ("Cecile", Regie: Michel Bielawa), der viele weitere folgten. Als Ermittlerin war sie bereits an Bord der ZDF-"Küstenwache" zu sehen. Seit 2005 spielt Jasmin Gerat als "Jale Beck“ eine der Serienhauptrollen in "SOKO Köln“. Mit der Kommissarin verbinden Jasmin Gerat nicht nur einige Charakterzüge, sondern auch ihre Herkunft: Genau wie Jasmin Gerat ist Jale Beck Halbtürkin.

Theater – eine Auswahl:

1999                 Schauspielhaus Düsseldorf

                        "Der Krüppel von Inishmaan",

                        Regie: Sönke Wortmann,

2001                 Schauspielhaus Hannover

                        "Wunderkinder", Regie: RP Karl

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1998                 "Caipiranha", Kino, Regie: Felix Dünnemann

                        "I love you, Baby", Kino, Regie: Nick Lyon

                        "Cecile", ZDF, Regie: Michel Bielawa

2000                 "Ein Scheusal zum Verlieben",

                        Regie: Sharon von Wietersheim

                        "Das Herz des Priesters", ZDF, Regie: Marco Serafini

                        "Falsche Liebe – Die Internetfalle",

                        Regie: Dirk van den Berg

                       "Moracco – Der beste Mensch der Welt", Kino,

                        Regie: Sven Abel

2002                 "Letzte Runde", Regie: Wilhelm Engelhardt

                       "Parkhaus", Kurzfilm, Regie: Niko Zingelmann

2003                 "Der Bulle von Tölz – Strahlende Schönheit",

                        Regie: Wolfgang F. Henschel

                        "Nachtschicht – Vatertag", ZDF, Regie: Lars Becker

                        "Mädchen, Mädchen II", Kino, Regie: Peter Gersina

2004                 "Zwischen Liebe und Tod", ZDF,

                        Regie: Sigi Rothemund

2005                 "SOKO Kitzbühel – Der Ring der Toten" (90 min.), ZDF, Regie: Andreas Prochaska

2005                 "Season Greetings", Kurzfilm, Regie: Nico Zingelmann

2006                 "Die Mandantin", ZDF, Regie: Marcus O. Rosenmüller

                        "Mord auf Rezept", Regie: Isabel Kleefeld

TV-Serien – eine Auswahl:

2000                 "Küstenwache – Das letzte Ufer", ZDF,

                        Regie: Dirk Regel

2001                 "Die Kumpel", Regie: Jo Henschel

2003-2005        "Küstenwache" (24 Folgen), ZDF,

                        Regie: Zbynek Cerven, Florian Froschmayer, u.a.

2004                 "Wolffs Revier – Fauler Zauber",

                        Regie: Marcus O. Rosenmüller

2006                 "Alarm für Cobra 11 – Lauras Entscheidung",

2005-2007        "SOKO Köln", ZDF, Regie: diverse


Mike Hoffmann

(Tobias Berger)

Mike Hoffmann lernte sein Handwerk von 1996 bis 2000 an der Schauspielschule Köln, am Theater "Der Keller" und 1999 bei John Costopoulus (Actors Studio New York). Nach seiner Ausbildung spielte er drei Jahre im Ensemble des Schlosstheaters Moers. Engagements führten ihn u.a. zum Schauspiel Frankfurt und zum Theater Oberhausen. Nach diversen Kurzfilmen stand er 2001 das erste Mal für eine Folge "Alarm für Cobra 11"  vor der Fernsehkamera und er­mittelt seit 2003 im festen Team der "SOKO Köln".

Theater – eine Auswahl:

1996-2003        Engagements am Jungen Ensemble Düsseldorf, Schauspielhaus Frankfurt, Theater Oberhausen

1999-2002                         Ensemblemitglied am Schlosstheater Moers                                                     

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1997                 "Wortgefecht", Kurzfilm, Regie: Uli Fleischer

1999                 "Maria", Kurzfilm, Regie: Emanuel Bernstone

2001                 "Narren", Kurzfilm, Regie: Tom Schreiber

TV-Serien – eine Auswahl:

2002                 "Alarm für Cobra 11 - Truckstop",

                        Regie: Raoul Heimrich

2003-2007        "SOKO Köln", ZDF, Regie: diverse


Hans-Martin Stier

(Ben Schneider)

Hans-Martin Stier wurde 1950 in Bad Ems geboren. Mit 17 ging er zur Handelsmarine, um in den folgenden sechs Jahren die Welt zu berei­sen. 1974 kam er nach Münster und nach einem kurzen Engagement bei den Städtischen Bühnen wurde er 1977 Frontmann und Sänger der Törner Stier Crew, mit der er 1979 den Nachwuchspreis der Phono Akademie, den heutigen Echo, gewann. 1982 verließ er seine Band um nach Berlin zu gehen. Dort nahm er privaten Schauspielunterricht und bekam bald Engagements an verschiedenen Berliner und Hamburger Theatern.  Mitte der 80er Jahre wurden auch Film und Fernsehen auf den Charakterdarsteller aufmerksam. Hans-Martin Stier wirkte u.a. in den Kinoproduktionen "Der Himmel über Berlin" (1987), "Wir können auch anders" (1993), "Was nicht passt, wird passend (2002) gemacht" und in den internationalen Produktionen "Enemy at the Gates" (2001) und Tristan und Isolde (2006) mit. Seit Mitte der 90er Jahre steht er auch für TV-Serien und Fernsehspiele vor der Ka­mera. Seit 2003 spielt Hans- Martin Stier den Kommissariatsleiter Ben Schneider in der "SOKO Köln".

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1987                 "Der Himmel über Berlin", Kino, Regie: Wim Wenders

1992                 "Der Papagei", Kino, Regie: Ralf Huettner

1993                 "Wir können auch anders", Kino, Regie: Detlev Buck

1994                 "Lemgo", ZDF, Regie: Jörg Grünler

1995                 "Flirt", Kino, Regie: Hal Hartley

                        "Risiko Null – Der Tod steht auf dem Speiseplan", Regie: Roland Suso Richter

1996                 "Writing on the Wall", Regie: Peter Smith

                        "Der letzte Kurier", Regie: Adolf Winkelmann

                        "Happy Weekend", Kino, Regie: Ed Herzog

1997                 "Tatort – Akt in der Sonne", Regie: Heinz Schirk

1998                 "Die Unschuld der Krähen", Regie: Horst Sczerba

1999                 "Polizeiruf 110: Schellekloppe", Regie: Michael Knof

                        "Die Bademeister – Weiber, Saufen, Leben retten", Regie: Martin Waltz

                        "Der Solist – Kein Weg zurück", ZDF, Regie: C. Rola

                        "Rosa Roth – Wintersaat", ZDF, Regie: Carlo Rola

                        "Downhill City", Kino, Regie: Hannu Salonen

2000                 "Der Sommer mit Boiler", Regie: Anna Justice

                        "Der Schnapper – Ein Toter kehrt zurück", ZDF,

                        Regie: Peter F. Bringmann

2001                 "Enemy at the Gates", Kino,

                        Regie: Jean-Jacques Annaud

2002                 "Was nicht passt, wird passend gemacht", Kino,

                        Regie: Peter Thorwart

                        "Hochbetrieb", Kurzfilm, Regie: Andreas Krein

                        "Et kütt wie et kütt", Kurzfilm, Regie: Jakob Ziemnicki

2003                 "Tatort – Schattenlos", Regie: Thomas Stiller

2004                 "Der Job seines Lebens II", Regie: Hajo Gies

     "Akteur", Kurzfilm, Regie: Andreas Krein

2005                 "Der Dicke – Kleine Fische", Regie: Thomas Jahn

2006                 "Stella und der Stern des Orients", Kino,

                        Regie: Almut Getto

                        "Tristan & Isolde", Kino, Regie: Kevin Reynolds

                        "Goldene Zeiten", Regie: Peter Torwarth

TV-Serien – eine Auswahl:

1995 - 2005      "Ein Fall für zwei", ZDF, diverse Folgen

                        Regie: Markus Bräutigam

1997                 "Die Feuerengel", Regie: Daniel Helfer, Petra Haffter,
Uwe Friesner, Wilhelm Engelhardt

1999-2000        "Hausmeister Krause – Ordnung muss sein",

                        Regie: diverse

1999-2002        "Klinikum Berlin Mitte",

                        Regie: Ulli Zrenner, Bernhard Stephan, u.a.

2000                 "Helicops – Himmelstürmer", Regie: Peter Ristau

2002                 "Edel & Starck – Mann am Steuer – ungeheuer!",

                        Regie: Jakob Schäuffelen

2003                 "SK Kölsch - Von Männern und Maschinen",

                        Regie: Wilhelm Engelhardt

2003-2007        "SOKO Köln", ZDF, Regie: diverse

2005-2006        "Hausmeister Krause", Regie: Gerit Schieske

2006                 "Großstadtrevier – Wahre Liebe", Regie:

                        "Leo – Ein fast perfekter Typ", Regie: Joseph Orr,

                        Thomas Piepenbring

2007                 "Dr. Martin", ZDF, Regie: Markus Imboden,

                        Josh Broecker


Kerstin Landsmann

(Vanessa Haas)

Bekannt wurde die 1977 in Düsseldorf geborene Kerstin Landsmann  durch ihre Rolle als Kathi von Sterneck in der Daily Soap "Verbotene Liebe". Seit 2003 agiert die in Düsseldorf lebende Darstellerin in der ZDF-Serie "SOKO Köln". Kerstin Landsmann ist ausgebildete Stuntfrau.

Film und Fernsehen – eine Auswahl:

1996                 "Charleys Tante", Regie: Sönke Wortmann

2004                 "Das zweite Mal", Regie: Peter Gersina

                        "Agnes und seine Brüder", Regie: Oskar Roehler

2005                 "Mein Vater und ich", ZDF, Regie: Rolf Silber

TV-Serien – eine Auswahl:

1995-1999        "Verbotene Liebe", Regie: diverse

2003-2007        "SOKO Köln", ZDF, Regie: diverse

2004                 "Die Rosenheim-Cops – Nur die Kuh war Zeuge", ZDF, Regie: Stefan Klisch

2004                 "Halt durch, Paul – Der Langfinger", ZDF,

                        Regie: Dietmar Schuch

Bildhinweis:

Fotos zur Serie sind erhältlich über den ZDF-Bilderdienst, Telefon: 06131 / 70-6100, und http://bilderdienst.zdf.de/presse/sokokoeln

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Verantwortlich: Alexander Stock
Redaktion: Thomas Stange
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